Michael Konieczny
Michael Konieczny

Herzlich willkommen auf meiner Homepage

Mein Name ist Michael Konieczny und ich lebe in Leutkirch im Allgäu.
Da ich mich seit Jahren über die Politik ärger, bin ich 2005 selbst aktiv geworden und engagiere mich bei den LINKEN. Vieles, was tagtäglich in der Politik an Ungerechtigkeiten passiert, dringt durch unsere traditionellen Medien kaum an die Öffentlichkeit. ... weiter

Aktuelles

27. Juni 2016

 

Gemeinderat Leutkirch beschließt Alltagsbetreuer/in und Integrationsbeauftrage/n

 

Der Gemeinderat Leutkirch hat in seiner heutigen Sitzung eine 50% Stelle für ein/e Alltagsbetreuer/in in der Flüchtlingshilfe beschlossen.

Weiterhin stellt die Stadt einen Antrag an das Land Baden-Württemberg zur Förderung einer Stelle als Integrationsbeauftragte/r.

 

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Michael Konieczny

21. Juni 2016

Mindestlohn reicht nicht zum Leben

 

Der gesetzliche Mindestlohn soll laut Bundesregierung einen „angemessenen Mindestschutz“ liefern. Jetzt bestätigte die Bundesregierung auf Anfrage der Fraktion der LINKEN, dass dies bei 8,50 € pro Stunde nicht der Fall ist.

 

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12. Juni 2016

600 Menschen demonstrieren gegen die AfD in Lindenberg

Gut 600 Menschen haben am Samstag (11.6.) gegen die Veranstaltung der AfD und den Auftritt der Parteivorsitzenden Frauke Petry in Lindenberg (Allgäu) demonstriert.

 

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Michael Konieczny

26. Mai 2016

von Michael Konieczny

 

Sozial-Ökologischer Umbau

 

„DIE LINKE sieht den sozial-ökologischen Umbau in Deutschland und Europa als eines ihrer entscheidenden Ziele und als wesentliche Querschnittsaufgabe in allen Politikbereichen an.“

 

Dieser grundlegende Satz steht im Bundesprogramm der LINKEN, beschlossen auf dem Erfurter Bundesparteitag im Oktober 2011 und bestätigt durch einen Mitgliederentscheid im Dezember 2011.

 

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Michael Konieczny

23.Mai 2016

Michael Konieczny

 

Ehrenamt in Leutkirch muss koordiniert werden

 

Seit Jahren gibt es in Leutkirch eine gute ehrenamtliche Flüchtlingshilfe. Mit dem Flüchtlingsstrom seit dem vergangenen Jahr sind auch viele Flüchtlinge nach Leutkirch gekommen.  Ebenso stark stieg die Zahl der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die sich vor allem um die 200 Flüchtlinge in der Notunterkunft in der Geschwister-Scholl-Sporthalle gekümmert haben.

Es ging um die Begleitung der Flüchtlinge zum Arzt, um Hilfen bei den vielen Antragsformularen, um Hilfen bei der Wohnungssuche und deren Ausstattung, um die Begleitung der Flüchtlinge bei Alltagsproblemen, dass spielen mit den Kindern oder einfach nur um gemeinsame Gespräche. Alles Dinge, die zur Integration dienen.

Diese zum Teil mühselige aber in jedem Fall zeitaufwendige Arbeit hat viel dazu beigetragen, dass das Konzept der Flüchtlingsaufnahme funktioniert hat. Es bedurfte aber einer guten Koordination der vielen Helferinnen und Helfer. Hierzu hat der Betreiber der Notunterkunft, das DRK eine Ehrenamtskoordinatorin beschäftigt, die hervorragende Arbeit geleistet hat. Die Notunterkunft in der Sporthalle wurde nun aufgelöst. Und damit fällt auch die Ehrenamtskoordinatorin weg. Die Arbeit der Ehrenamtlichen bleibt. Die Flüchtlinge sind nun in der Gemeinde verteilt und bedürfen noch eine Weile der Betreuung, um sich in unserem für sie fremden Land  zurechtzufinden.

Eine Koordination dieser Arbeit ist jetzt umso wichtiger, damit die Integration auch weiterhin gelingt.

 

Lesen Sie dazu hier einen Bericht der Schwäbischen Zeitung

22. Mai 2016

 

Flüchtlinge leben nicht im Luxus!

 

Überall in den sozialen Medien gehen die Gerüchte rum, dass schutzsuchende Flüchtlinge bei uns im Land in Saus und Braus leben können. Sie bekommen mehr Geld als Hartz-IV-Empfänger, besitzen teure Smartphones und Markenklamotten.

 

Was bekommt ein Flüchtling wirklich?      Lesen Sie hier

29. April 2016

 

Würdest Du abdrücken?


DIE LINKE steht als einzige Partei für eine konsequente Friedenspolitik. Nur humanitäre Einsätze und der Stopp aller Waffenexporte schaffen dauerhaften Frieden. Aber alleine schaffen wir das nicht! Werde Mitglied!

 

Schreiben Sie mir unter: M_Konie@web.de

oder nutzen Sie den Link: www.die-linke.de/mitgliedwerden

 

14.April 2016

Kein Verbot von Fracking

Der Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie hat am 14. April 2016 ein Verbot der zur Förderung von Erdgas eingesetzten Fracking-Technologie abgelehnt.

Mit der Mehrheit von CDU/CSU und SPD wurde ein vorgelegter Gesetzentwurf der Grünen-Fraktion abgelehnt, mit dem die Fracking-Methode als Bundesrecht verboten werden sollte. DIE LINKE stimmte für den Gesetzentwurf der Grünen.

Ebenfalls wurde ein Antrag der LINKEN für ein Verbot von Fracking abgelehnt. Nur die Grünen stimmten mit für den Antrag.

Die Lei(d)medien berichteten nicht darüber!

Wieder einmal ignoriert die Regierungskoalition die Meinung der Mehrheit der Bevölkerung!

 

Mehr erfahren Sie hier

Foto: DIE LINKE.Ravensburg

10.April 2016

Kreisverband wählt neuen Kreisvorstand

Der Kreisverband Ravensburg hat sich nach den Landtagswahlen neu aufgestellt. Auf seinem Kreisparteitag wurde ein neuer Kreisvorstand gewählt. Der geschäftsführenden Vorstand: Heiko Thamm (Vorsitzender), Reinhard Gumz (stellv. Vorsitzender) und Sieghorst Kuwertz (Schatzmeister). Das Vorstandgremium wurde diesmal um sechs Beisitzerinnen und Beisitzer erweitert, um in der Organisation und beim Strukturaufbau effektiver zu sein. Erfreulich ist, dass diesmal auch drei Frauen aktiv im Vorstand mitwirken.

Ich wünsche dem neuen Vorstand eine erfolgreiche Arbeit.

Zur Web-Seite des Kreisverband Ravensburg kommen Sie hier

 

6. April 2016

 

Öffentlicher Dienst streitet für mehr Geld und sicherer Rente

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di fordert für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst 6% mehr Lohn, 100 € mehr Entgelt für Auszubildende, Praktitantinnen und Praktikanten, sowie die unbefristete Übernahme der Auszubildenden in ihrem erlernten Beruf. Weiterhin soll die sachgrundlose Befristung ausgeschlossen  und die zusätzliche Rentenversorgung gesichert werden.

Arbeitgeber halten nichts davon

 

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3. April 2016

 

Integration

 

Wie bauen wir die Ängste ab!

 

Wie schaffen wir das? Nur, wenn viele Einheimische persönliche Kontakte zu Flüchtlingen aufnehmen. Nähe baut Ängste ab!

Selbst wenn alle staatlichen Maßnahmen vorbildlich laufen würden, brauchen wir zur Integration das Persönliche.

Man muss über den eigenen Schatten springen, sich einen Ruck geben!

27. März 2016

Sigmar Gabriel unglaubwürdig

 

Neue Waffenexporte genehmigt

 

Immer wieder hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel in der Vergangenheit öffentlich erklärt, er wolle die Ausfuh- ren von Kleinwaffen stark reduzieren.

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25. März 2016

Keine Kreiswohnbaugesellschaft im Landkreis Ravensburg

 

Städte und Gemeinden sollen mit Baugenossenschaften zusammenarbeiten

 

Im November des letzten Jahres haben der Wangener Oberbürgermeister Michael Lang (Freie Wähler) und der Amtzeller Bürgermeister Clemens Moll (CDU) die Gründung einer Kreiswohnbaugesellschaft vorgeschlagen. Grund ist der fehlende bezahlbare Wohnraum und der große Nachholbedarf im sozialen Wohnungsbau im Landkreis Ravensburg.

 

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24.März 2016

Ehemaliges Krankenhaus Leutkirch von Landkreisverwaltung genutzt

 

Im November 2012 wurde es in einer hitzigen Kreistagssitzung beschlossen, Ende Juni 2013 war es dann endgültig vorbei. Das Krankenhaus Leutkirch ist Vergan-genheit. Nur die Arztpraxen in dem Gebäude sind geblieben und haben sich bewährt.

 

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Humanitäre Katastrophe in Idomeni - Foto: EPA / Armando Babani

24.März 2016

Eine Schande für Europa

 

An der griechisch-mazedonischen Grenze spielt sich eine humanitäre Katastrophe ab. Das kürzlich in Kraft getretene Abkommen der EU mit der Türkei hat die geflüchteten Menschen, die aktuell zu den Notleidensten gehören, übergangen. Diese werden nun von Europa in Stich gelassen. "man lässt sie europäisch im Dreck stecken"!

Der Geschäftsführer von Pro-Asyl, Günter Burkhardt sieht das geschlossene Flüchtlingsabkommen zurecht als schmutzigen Deal.

 

Lesen Sie hier seinen Kommentar aus der Tageszeitung "neues deutschland"

18. März 2016

Gabriels Solidaritätsprojekt?

 

Vizekanzler Sigmar Gabriel forderte vor den Landtagswahlen ein  Solidaritätsprojekt. Er wollte mehr bezahlbare Wohnungen bauen, mehr KiTa-Plätze schaffen, bessere Renten usw.. Was ist daraus geworden?

 

Schauen Sie hier

Es hat nicht gereicht. Wir haben im Land einen deutlichen Rechtsruck bekommen. Die Flüchtlingspolitik bestimmte die Wahlen. Die AfD hat polarisiert und die Flüchtlinge gegen die Armen in unserer Bevölkerung gegeneinander ausge- spielt. Wir haben es nicht geschafft, soziale Themen, die alle betreffen, in den Vordergrund zu rücken.

Aber wir werden weitermachen und der zukünftigen Landesregierung in Baden Württemberg, der Politik in den Kreisen und in den Gemeinden Druck machen.

Wir bleiben das soziale Gewissen in unserem Land!

Ihr

Michael Konieczny (Wahlkreis Wangen)

12.März 2016

Heute war eine Kundgebung des Pegida-Ablegers Allgida in Aitrach über die Sozialen Netzwerke angekündigt. Eine Gegenbewegung aus Antifa-Initiativen und Bürgerinnen und Bürgern versammelte sich vor Ort. Auch einige ausländische Mitbürger waren darunter.

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Helferkreis Asyl Leutkirch

 

Die Flüchtlingswelle hat in den Gemeinden eine große Hilfsbereitschaft hervorgebracht. Fast überall haben sich Helferkreise gegründet, die ihre Freizeit opfern, um den ankommenden und jetzt hier lebenden Flüchtlingen zu helfen und zu integrieren. Dafür haben sie einen großen Respekt verdient.   Hier lesen Sie mehr

5 mal 5 Milliarden Euro für ein soziales Land

 

DIE LINKE. fordert ein Sofortprogramm in Höhe von 25 Milliarden Euro.

Um Deutschland sozialer zu machen, sollen jeweils fünf Milliarden Euro ausgegeben werden für:     hier gehts weiter

Erwachsenenbildung

 

Das Recht auf Bildungszeit muss ausgebaut werden

Seit dem 1. Juli 2015 haben wir in Baden-Württemberg ein Bildungszeitgesetz, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, in Heimarbeit Beschäftigten, Auszubildende, Studierende, Beamtinnen und Beamte sowie Richterinnen und Richter den Anspruch auf fünf Tage bezahlte Bildungszeit gewährt. Die Bildungszeit dient zur beruflichen und politischen Weiterbildung. Ab Januar 2016 kann die Zeit auch für eine Qualifizierung zur Wahrnehmung ehrenamtlicher Tätigkeiten beansprucht werden.

 

Lesen Sie hier weiter

 

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